Tipps für Schüler | So geht ihr vor

Euer Thema finden

Geht in Eurer Heimat auf die Suche nach Erinnerungszeichen: Aufnahmen akustischer Spuren, z. B. verschiedene Tonträger wie Kassetten, Schallplatten usw., aber auch Bauwerke, Denkmäler, Jubiläen, Feste, Wallfahrten, Märkte, Straßennamen, Gedenkstätten, Stadtarchive, Museen, Gemälde, Zeichnungen, Landkarten, Bücher oder das Internet können als Quellen dienen.

Holt Euch von Anfang an Rat bei Euren Lehrkräften, besucht Stadtarchive und Heimatmuseen, kontaktiert die Heimat- oder Geschichtsvereine in Eurer Region. Nützliche Links und Tipps für Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner findet Ihr auf der Homepage des Wettbewerbs.

Ein Besuch des Museums im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg und seiner Online-Portale sowie der Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern“ (vom 25. April bis 8. November 2026) im neuen TonYversum-Gebäude in Freyung sind empfehlenswert.

Weitere Informationen findet Ihr unter www.bayerische-museumsakademie.de.

Eure Arbeit gut planen

Setzt Euch ein klares Ziel und nehmt Euch nicht zu viel vor. Plant genau, erstellt einen Terminplan und legt die Aufgabenbereiche fest. Überlegt Euch auch die Form Eures Beitrags. Sucht eine Lehrkraft, die das Projekt begleitet und Euch dabei unterstützt, wenn Ihr auf Recherche geht und dazu Kontakt mit verschiedenen Expertinnen und Experten aufnehmt.

Euer (Quellen-)Material überlegt auswerten

Wählt überlegt aus, welche Materialien Ihr für Euer Projekt sinnvoll einsetzen könnt. Vergesst auch nicht, die Quellen zu benennen.

Eure Ergebnisse überzeugend darstellen

Nun solltet Ihr das Material so aufarbeiten, dass Ihr die Arbeitsergebnisse als Wettbewerbsbeitrag einreichen könnt. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und Euch stehen verschiedenste Präsentationsformen offen: Etwa eine schriftliche Ausarbeitung in Form einer Facharbeit, eine Geschichtszeitung oder spielerische Formen wie ein Karten- oder Brettspiel. Auch szenische Darstellungen in Form einer Theaterszene, einem historischen Spiel oder einer filmischen Umsetzung sind möglich, genauso wie die Konzeption einer Ausstellung oder eine Collage aus Texten und Bildern.

Lasst Geschichte auch in digitalen Beiträgen wie einer virtuellen Stadtführung, einer Appbasierten Schnitzeljagd, in der Gestaltung einer Internetseite, in einem Erklärvideo, einem Hörspiel oder mittels einer Präsentationssoftware mit Video- und Audiosequenzen lebendig werden.